Makroaufnahme eines dunklen Schreibtischs mit aqua-farbenen Prozesslinien im Hintergrund des KI-Lösungen-Hero-Bereichs
KI-generiert

P.B. / KI-Lösungen

KI-Lösungen für Aufgaben, die heute unnötig Zeit kosten.

Wo verliert Ihr Team täglich Zeit – bei Anrufen, E-Mails, der Suche nach Informationen oder wiederkehrenden Abstimmungen? Wir prüfen gemeinsam, ob KI an dieser Stelle wirklich hilft. Ist das der Fall, starten wir mit einem überschaubaren Pilot, der zu Ihren Systemen, Ihren Abläufen und den verantwortlichen Menschen passt.

Persönliche KI-Beratung für Unternehmen in Landshut, Niederbayern und der Region.

01Potenzialcheck02Prozessanalyse03Pilot04Befähigung

P.B. / Haltung

Nicht jeder Prozess braucht KI. Aber manche Aufgaben müssen nicht jeden Tag von Hand erledigt werden.

Wir beginnen deshalb nicht mit einem Tool, sondern mit Ihrem tatsächlichen Ablauf: Wo geht Zeit verloren? Welche Informationen sind bereits vorhanden? Und an welcher Stelle muss weiterhin ein Mensch entscheiden? Erst danach wählen wir eine passende technische Lösung.

  • Sinnvolle Einsatzfelder statt Tool-Hype
  • Klarer Nutzen vor technischer Komplexität
  • Einführung in Schritten, die zum Unternehmen passen

Leistungsbausteine

Von der ersten Frage bis zum kontrollierten KI-Prozess.

01

Orientierung statt Tool-Dschungel

Wir klären, welches Problem Sie lösen möchten, welche Informationen vorhanden sind und ob KI dafür überhaupt die richtige Wahl ist.

  • Ziel und Nutzen klären
  • Vorhandene Daten und Systeme prüfen
  • Realistischen nächsten Schritt empfehlen
02

Den richtigen Prozess auswählen

Wir nehmen den heutigen Ablauf gemeinsam auseinander und suchen den Anwendungsfall mit dem besten Verhältnis aus Nutzen, Aufwand und Risiko.

  • Ist-Ablauf aufnehmen
  • Engpässe erkennen
  • Geeigneten Pilot auswählen
03

Einen überschaubaren Pilot umsetzen

Wir richten die ausgewählte Lösung ein, verbinden notwendige Systeme und testen sie mit echten Anwendungsfällen aus Ihrem Unternehmen.

  • Werkzeuge und Schnittstellen einrichten
  • Übergaben an Mitarbeitende definieren
  • Ergebnisse im Alltag prüfen
04

Teams schulen und Regeln festlegen

Ihre Mitarbeitenden lernen, was die Lösung übernehmen kann, wo ihre Grenzen liegen und welche Informationen besonders geschützt werden müssen.

  • Praktische Schulung
  • Klare Zuständigkeiten
  • Menschliche Prüf- und Freigabeschritte

P.B. / Regional und nah am Arbeitsalltag

KI-Beratung für Unternehmen in Landshut und Niederbayern.

Wir arbeiten mit Unternehmen, die KI nicht als abstraktes Zukunftsthema, sondern als konkrete Unterstützung für Abläufe einsetzen wollen. Dafür beginnen wir mit der tatsächlichen Arbeit, den vorhandenen Informationen und den Menschen, die mit der Lösung arbeiten sollen.

  • Gemeinsame Potenzialklärung vor Ort oder digital
  • Kleine, nachvollziehbare Piloten statt großer Tool-Versprechen
  • Einführung mit klaren Rollen, menschlichen Freigaben und Schulung

Anonymisierte Praxisfälle

Zwei konkrete Praxisfälle aus dem Mittelstand.

Die folgenden Fälle sind anonymisiert. Sie zeigen Ausgangslage, vorgesehene Lösung und die Entscheidungen, die beim Team bleiben.

Erreichbarkeit

KI-Telefonassistent für ein mittelständisches Unternehmen

Ein KI-Anrufassistent nimmt Anliegen entgegen, stellt strukturierende Rückfragen und sorgt für eine nachvollziehbare Übergabe an die richtige Stelle.

Ausgangssituation: Rund 700 Anrufe monatlich bleiben unbeantwortet. Das führt zu Kundenunzufriedenheit und kann Aufträge kosten, wenn Anliegen nicht rechtzeitig platziert werden können.

Lösung & Kontrolle: Der Assistent erfasst das Anliegen im Gespräch, kategorisiert es anhand definierter Kriterien und leitet die Informationen per E-Mail an den passenden Kollegen oder die zuständige Fachabteilung weiter. Rückruf, Bewertung und verbindliche Kommunikation bleiben beim Team.

Zielbild: Erreichbarkeit absichern und Rückrufe anhand vollständiger, richtig zugeordneter Informationen priorisieren.

Vertrieb

Webbasiertes KI-Vertriebstool für ein mittelständisches Unternehmen

Ein browserbasiertes Tool beobachtet öffentliche Ausschreibungen, erschließt relevante Dokumente und bereitet die Bewertung für den Innendienst vor.

Ausgangssituation: Es gibt keinen aktiven Vertrieb und entsprechend fehlen neue Kunden. Öffentliche Ausschreibungen sind vorhanden, aber ihre Relevanz ist ohne strukturierte Vorprüfung nur aufwendig zu erkennen.

Lösung & Kontrolle: Das Tool durchsucht öffentliche Ausschreibungen, analysiert Ausschreibungsdokumente und bewertet sie gegen ein vorgegebenes Ausstattungsprofil des Auftraggebers. Der Innendienst erkennt relevante Vorgänge schneller und entscheidet selbst, welche Ausschreibungen weiterbearbeitet werden.

Zielbild: Relevante Ausschreibungen früh erfassen und die Bearbeitung im Innendienst gezielt vorbereiten – ohne automatisierte Angebots- oder Vergabeentscheidung.

Typische Anwendungsfelder

KI dort einsetzen, wo Arbeit heute unnötig liegen bleibt.

Diese Beispiele zeigen typische Einsatzfelder. Welche Lösung sinnvoll ist, prüfen wir immer zuerst am konkreten Prozess und an den vorhandenen Informationen.

Digitale Telefonassistenten

Ein digitaler Telefonassistent nimmt Anrufe entgegen, fragt die wichtigsten Informationen ab und leitet das Anliegen an die richtige Stelle weiter.

Das kostet heute Zeit: Anrufe gehen parallel zum Tagesgeschäft ein, Rückrufinformationen sind unvollständig oder landen beim falschen Ansprechpartner.

Was beim Team bleibt: Persönliche Beratung, verbindliche Zusagen und sensible Anliegen.

Ziel:Bessere Erreichbarkeit, ohne den persönlichen Kontakt zu ersetzen.

KI-Assistenten für Vertrieb und Anfragen

Der Assistent sammelt Informationen aus Formularen, E-Mails oder bestehenden Systemen und bereitet den nächsten Kontakt vor.

Das kostet heute Zeit: Neue Anfragen müssen zunächst gesichtet, ergänzt und dem passenden Angebot zugeordnet werden.

Was beim Team bleibt: Bewertung, Priorisierung und das persönliche Gespräch mit dem Interessenten.

Ziel:Besser vorbereitete Gespräche statt vollständig automatisierter Verkaufsentscheidungen.

Unterstützung für Social Media

Die KI sammelt Themen aus vorhandenen Inhalten, strukturiert einen Redaktionsplan und bereitet erste Textentwürfe vor.

Das kostet heute Zeit: Fachwissen, aktuelle Themen und Veröffentlichungsplanung müssen immer wieder manuell zusammengeführt werden.

Was beim Team bleibt: Faktenprüfung, Tonalität, Bildauswahl und Veröffentlichung.

Ziel:Regelmäßige Kommunikation, ohne die redaktionelle Kontrolle abzugeben.

E-Mail- und Wissensassistenten

Ein Assistent kann wiederkehrende E-Mails vorsortieren, Dokumente zusammenfassen und Informationen aus internen Wissensquellen auffindbar machen.

Das kostet heute Zeit: Informationen liegen in Postfächern, Dokumenten und unterschiedlichen Ablagen verteilt.

Was beim Team bleibt: Antworten mit Außenwirkung, sensible Inhalte und endgültige Entscheidungen.

Ziel:Informationen schneller finden und wiederkehrende Anfragen effizienter vorbereiten.

Systemarten & Schnittstellen

KI fügt sich in einen definierten Informationsfluss ein.

Welche Systeme verbunden werden, wird für jeden Pilotfall einzeln geprüft. Entscheidend sind vorhandene Zugänge, Berechtigungen, Datenqualität und die Frage, welche Übergabe für Ihr Team sinnvoll ist.

Telefonie & Kommunikation

Für Erreichbarkeitsfälle können Telefonanlagen, SIP-basierte Übergaben, Weiterleitungen und geschäftliche E-Mail-Postfächer eingebunden werden.

  • Anrufannahme und Gesprächsprotokoll
  • Kategorisierung nach vereinbarten Kriterien
  • E-Mail-Übergabe an Team oder Fachabteilung

Dokumente & öffentliche Quellen

Für Vertriebsfälle können freigegebene öffentliche Ausschreibungsquellen sowie PDF-, Office- oder Web-Dokumente strukturiert ausgewertet werden.

  • Öffentliche Ausschreibungsportale
  • Dokumentanalyse und Merkmalsextraktion
  • Abgleich mit einem vorgegebenen Profil

Unternehmenssysteme

Bestehende CRM-, ERP-, Ticket- oder Wissenssysteme kommen nur dann in Betracht, wenn Schnittstelle, Rechte und fachliche Verantwortung geklärt sind.

  • CRM- oder Ticket-Übergaben
  • Gemeinsame Postfächer und Aufgabenlisten
  • Freigegebene Wissensquellen

KI-Dienste & Steuerung

Sprachmodelle, Suche und regelbasierte Abläufe werden so kombiniert, dass Eingaben, Ausgaben und Übergabeschwellen überprüfbar bleiben.

  • Vorgegebene Prompts und Regeln
  • Protokollierbare Verarbeitungsschritte
  • Schwellen für menschliche Prüfung

Vorgehensmodell

Klarer Ablauf. Kontrollierte Einführung.

01

Potenzialcheck

Wir verstehen Ziele, Teams und den konkreten Prozess, der leichter werden soll.

02

Workshop

Wir klären Datenwege, Schnittstellen, Risiken, Rollen und ein messbares Zielbild.

03

Pilot definieren

Wir schneiden einen Anwendungsfall mit klarer Abgrenzung, Testdaten und Erfolgskriterien zu.

04

Einführen & lernen

Wir begleiten die Nutzung, prüfen Übergaben und entwickeln auf Basis der Erfahrungen weiter.

Einstieg, Workshop & Pilot

Ein Umfang, den Ihr Team überblicken kann.

Die folgenden Zeitrahmen sind Orientierungswerte. Den verbindlichen Umfang, die nötigen Schnittstellen und ein transparentes Angebot legen wir erst fest, wenn Zielbild und Ausgangslage geklärt sind.

Was Sie nach einem KI-Potenzialcheck wissen

Gemeinsam betrachten wir ein oder zwei konkrete Abläufe aus Ihrem Unternehmen. Dabei klären wir, welche Aufgabe heute Zeit kostet, welche Daten und Systeme betroffen sind und wo menschliche Entscheidungen notwendig bleiben.

  • Ob der Prozess grundsätzlich für KI geeignet ist
  • Welche Informationen und Schnittstellen benötigt werden
  • Welche Risiken und Freigaben berücksichtigt werden müssen
  • Wie ein kleiner Pilot aussehen könnte
  • Woran sich sein Erfolg messen lässt

Typisch: 60–90 Minuten

KI-Potenzialcheck

Gemeinsames Erstgespräch zu Prozess, Ziel, vorhandenen Systemen und möglichen nächsten Schritten. Danach erhalten Sie eine klare Empfehlung für Workshop, Pilot oder einen anderen sinnvollen Weg.

Typisch: ein halber Tag

Fokus-Workshop

Mit den verantwortlichen Fachbereichen konkretisieren wir Prozess, Datenquellen, Kontrollpunkte, Erfolgsmaßstab und den abgegrenzten Pilotumfang.

Typisch: 4–8 Wochen

Pilotprojekt

Ein Pilot konzentriert sich auf einen priorisierten Anwendungsfall mit wenigen klaren Übergaben. Zeit und Budget richten sich insbesondere nach Datenaufbereitung, Schnittstellen und Hosting-Entscheidung.

Datenschutz, Hosting & Kontrolle

Technik braucht klare Verantwortlichkeiten.

Vor einem Pilot klären wir, welche Daten verarbeitet werden dürfen, welche Systeme angebunden werden und wann eine Person übernehmen oder freigeben muss. Die konkrete Ausgestaltung richtet sich nach dem Anwendungsfall und den Vorgaben Ihres Unternehmens.

  • Datenschutz: Zweck, Datenarten, Berechtigungen und Löschfristen werden vorab gemeinsam festgelegt.
  • Hosting: Der Einsatzort wird transparent dokumentiert; bevorzugt werden von Ihnen freigegebene oder geeignete europäische Hosting-Optionen.
  • Menschliche Kontrolle: Externe Antworten, Rückrufe, Angebotsentscheidungen und sensible Vorgänge bleiben bei zuständigen Mitarbeitenden.
  • Nachvollziehbarkeit: Regeln, Übergaben und Zuständigkeiten werden für den Pilotbetrieb festgehalten.
Philipp Brunner, Gründer von P.B. Media ConceptMehr über Philipp

Direkter Ansprechpartner

Direkter Ansprechpartner statt wechselndem Projektteam.

Sie sprechen vom ersten Prozessgespräch bis zur Umsetzung direkt mit Philipp Brunner. So bleiben fachliche Anforderungen, technische Entscheidungen und die Ziele Ihres Unternehmens durchgehend miteinander verbunden.

FAQ

Häufige Fragen zu KI-Lösungen im Unternehmen.

Was macht eine KI-Agentur konkret?

Eine KI-Agentur prüft bestehende Abläufe, identifiziert geeignete Einsatzfelder und unterstützt bei der technischen Umsetzung. Das kann von einem digitalen Telefonassistenten bis zur automatisierten Aufbereitung von E-Mails, Dokumenten oder Vertriebsanfragen reichen. Entscheidend ist nicht das eingesetzte Tool, sondern die Aufgabe, die dadurch einfacher oder zuverlässiger werden soll.

Welche Prozesse eignen sich für KI?

Besonders geeignet sind wiederkehrende Aufgaben mit klaren Regeln und ausreichend vorhandenen Informationen. Dazu gehören beispielsweise die Erfassung von Anfragen, die Zusammenfassung von Dokumenten, die Suche in internen Wissensquellen oder die Vorbereitung standardisierter Kommunikation. Prozesse mit weitreichenden oder sensiblen Entscheidungen benötigen weiterhin eine klare menschliche Kontrolle.

Was passiert im KI-Potenzialcheck?

Wir schauen gemeinsam auf einen konkreten Prozess, die beteiligten Rollen, vorhandene Systeme und das gewünschte Ergebnis. Sie erhalten eine Einordnung, ob sich ein Workshop oder ein abgegrenzter Pilot lohnt und welche Voraussetzungen dafür fehlen.

Muss ein Prozess vollständig automatisiert werden?

Nein. Häufig ist es sinnvoller, nur einzelne Arbeitsschritte zu automatisieren. Die KI kann Informationen sammeln, strukturieren oder einen Entwurf vorbereiten, während Mitarbeitende prüfen, entscheiden und freigeben.

Kann eine KI-Lösung an bestehende Systeme angebunden werden?

Das hängt von den vorhandenen Schnittstellen und Datenzugängen ab. Im Potenzialcheck prüfen wir, welche Systeme beteiligt sind und ob eine sichere, technisch sinnvolle Anbindung möglich ist.

Ist der Einsatz von KI datenschutzkonform möglich?

Das hängt von den verwendeten Werkzeugen, den verarbeiteten Daten, dem Hosting und den konkreten Abläufen ab. Deshalb betrachten wir Datenschutz und Zugriffsrechte bereits bei der Auswahl des Einsatzfalls. Eine rechtliche Prüfung kann bei sensiblen Anwendungen zusätzlich erforderlich sein.

Was kostet eine individuelle KI-Lösung?

Die Kosten richten sich nach dem Prozess, den benötigten Schnittstellen und dem Umfang des Piloten. Nach der Potenzialanalyse lässt sich der Aufwand konkret eingrenzen. Ein klar definierter Pilotumfang gibt bereits vor der Umsetzung Orientierung zu Umfang und Budget.

Wie lange dauert ein Pilotprojekt?

Für einen klar abgegrenzten Anwendungsfall planen wir typischerweise vier bis acht Wochen. Der genaue Zeit- und Kostenrahmen hängt vor allem von Datenaufbereitung, Schnittstellen, Testumfang und Hosting-Entscheidung ab und wird vor Beginn transparent vereinbart.

Erster Schritt

Starten Sie mit einem KI-Potenzialcheck.

Schildern Sie uns kurz, welcher Prozess leichter werden soll. Wir melden uns für einen ersten KI-Potenzialcheck und klären gemeinsam, ob ein Workshop oder ein klar abgegrenzter Pilot der passende nächste Schritt ist.

Für Unternehmen in Landshut, Niederbayern, München und der Region.

Wo sehen Sie KI-Potenzial?